Das Jahr 2012 wird spannend !!! Petoma-Extended und ein großer
F3B-Pfeil werden auf den Markt kommen. Demnächst mehr Infos - Abwarten
...
--- 19.11.2011 ---
X-Mess wird im TV zusehen sein !!!
Am 26.11.2011 wird um 23.00 Uhr eine zweistündige Dokumentation
über die Sommer-Zeppelintour des MDR ausgestrahlt.
In der Doku wird auch X-Mess zu sehen sein, der bei einigen Aufnahmen
als Kameraträger dabei war.
--- 08.09.2011 ---
Der Petoma Elektro-Rumpf ist endlich erhältlich
und zwar hier : Fliegerland
--- 10.07.2011 ---
Petoma am Alpsee - Pilot : Michael "Michl" Schneider
Video eingestellt von Ralf Theimer
--- 28.05.2011 --- Neues, kurzes Video von
einem X-Mess Flitschenstart Das Video zeigt den X-Mess von Uwe Heuer
bei einem Flitschenstart beim Nurflügeltreffen in Scherfede
(21./22.05.2011)
Es ist KEIN Brachial-Start. Uwe sagte mir, daß er dem Gummi nicht
mehr traut. !!! Korrektur !!! Zitat von Uwe : "Ausgerechnet dieser von Dir gefilmte
Start war einer der harmloseren und bei einigen der anderen an dem
Wochenende hab ich den Gummi dann so weit ausgezogen bis ich ihm nicht
mehr getraut habe, so wars gemeint. Ich verwende einen doppelten F3B, ich
glaub das sind 2 x 11 m oder so. Die bisher beste geloggte
X-Mess-Flitschenhöhe war damit 90m"
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Wir haben einen 15 Jahre alten Bericht
über das Pitbull-Team ausgegraben : hier
Die Produktion von X-Mess und Petoma läuft auf vollen Touren !!!
(... leider kann es aber jetzt zu Wartezeiten kommen)
Reiner vom Fliegerlandnimmt alle Bestellungen entgegen
...
--- 29.03.2011 ---
X-Mess
Elektro ist lieferbar ! (Kommentare zum Rumpf : ... von "sehr hübsch" ... über
"futuristisch" ... bis "richtig geil"...)
Die
neue Form vom Petoma-Rumpf ist fertig und die Produktion läuft.
Reiner vom Fliegerlandkann nun wieder ausliefern ...
--- 27.02.2011 ---
Wir
müssen eine neue Petoma-Rumpfform herstellen
Es ist wie verhext, endlich sind die Petoma-Flächen serienreif und nun
ist die Rumpf-Form von Petoma verreckt. Sie hat lauter Blasen bekommen. Sie ist ausgeblüht, wie man
wohl dazu sagt. Wenn man die Blasen aufsticht, kommt rotbraune
Brühe raus. Jetzt ist mit Hochdruck
eine neue Rumpfform in der Mache. Hoffentlich dieses Mal mit
Laminierharz, welches sich mit dem Formenharz verträgt.
Bis zu Messe sollte aber wieder alles in Ordnung sein !!!
--- 24.02.2011 --- X-Mess und Petoma - live und in Farbe Wer X-Mess
oder Petoma sehen und anfassen möchte kann dies vom 24.03 bis 27.03.2011 in
Karlsruhe auf der Messe "Faszination
Modellbau" tun.
Reiner vom Fliegerlandhat dort einen Messestand.
--- 19.02.2011 ---
Endlich !!! Petoma ist auch lieferbar
!!!
und, worüber wir uns wirklich freuen : Alles MADE IN GERMANY !
Vertrieb über Fliegerland
--- 01.01.2011 ---
Endlich !!! X-Mess ist lieferbar !!!
und, worüber wir uns wirklich freuen : Alles MADE IN GERMANY !
Vertrieb über Fliegerland
Im Gegensatz zur Beschreibung (weiter unten) haben wir keine
RDS-Anlenkung vorgesehen.
Bilder der Anlenkung liegen der Baubeschreibung bei.
Bei Petoma arbeiten wir immer noch an der Serienreife.
(Lieferbar wahrscheinlich : Februar)
--- 29.06.2010 ---
Video vom X-Mess vom NF-Treffen 2010 auf der Wasserkuppe
Pilot : Manfred Weichert
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Der x-mess ist als Nurflügel-Allrounder ausgelegt.
Spannweite 2,4 m
Gewicht ohne Ballast: 2 kg
Pfeilung: na ja... wegen der Rundungen... so zwischen Null und 35 Grad.
Kurz vor dem Winglet sogar 44 Grad.
Flächenbelastung ohne Ballast: 28g/qdm
Profilstrak: Peter Wick
Schränkung: Innenflügel: +1 Grad Aussenflügel: -3 Grad
V-Form: Null
Profilierte Winglets
4 Klappen
Bauweise: Voll Gfk aus CNC-gefrästen Formen, vollflächig mit
CfK unterlegt.
x-mess soll sehr gute
Thermik- und Gleitleistung mit gutmütigem Handling vereinen.
Also der "Hang- und Thermik-immer- dabei- Flieger"
Am x-mess sind durchweg
gewölbte F3B - Profile eingesetzt (also nix S-Schlag-Gelumpe), da
wir von Anfang an auf Ballastierung und Elektrifizierung Wert gelegt
haben. Durch die ausgerundeten Formen ist der Widerstand des
Nurflügels minimiert, was man am Gleitwinkel deutlich merkt. Die
Auftriebsverteilung weicht in allen Trimmzuständen nicht mehr als
15 % von der Ellyptischen ab.
Das Auslegungs -cA
liegt bei 0,3. Das bedeutet, dass der Flieger mit allen Rudern neutral
in einen flotten Gleitflug geht.
Setzt man dann die Wölbklappen um ca. 3 Grad nach unten, geht
der Flieger in den Thermik-Trimm (cA 0,7). Beim Setzten der
Wölbklappe steigt x- mess ein paar Meter "in sich" nach oben und
fliegt dann einfach so mit Minimalgeschwindigkeit weiter. Man braucht
am Höhenruder nichts zu machen ! Dabei ist x-mess richtig Thermik
- gierig. Das kleinste Steigen wird überdeutlich angezeigt und
mitgenommen. Das ist nurflügeltypisch. Nicht nurflügeltypisch
ist das gute Gleiten. Geht es abwärts, einfach alle Klappen wieder
neutral und den Gleitwinkel nutzen um wo anders hinzufliegen. Im Saufen
hatten unsere alten Pfeile die unangenehme Eigenschaft, dieses genauso
gut wie das Steigen anzunehmen. Das typische "Als Erster oben
wenn´s geht und als Erster wieder unten, wenn es säuft"
haben wir bei x-mess abgestellt. Er vereint das Thermikgeiern des
Schwanzlosen mit dem Laufen von Schwanzfliegern.
Mit den "tragenden" Profilen ist auch mit ordentlich Gewicht jedes
Bärtchen auszukurbeln. Vorbei die Zeiten, wo ein Nurflügel
mit mehr als 35g/qm Flächenbelastung nicht mehr hochstartete und
die Wenden den Flieger völlig abwürgten. Also steht dem
Elektriker nichts im Wege.
Unseren Prototypen fliegen wir (leider) mit bis zu 48 g/qdm
Flächenbelastung. Macht ihm auch nix aus. Im Gegenteil: am Hang
macht das richtig Laune.
Die Hochstarthöhen am Gummi und der Winde (mit V-Fesselung)
profitieren von den auftriebsstarken Profilen.
Das Handling ist fast anfängertauglich. Der Flieger ist satt
geschränkt und im Aussenflügel sind höher gewölbte
Profile eingesetzt. Beim voll Durchziehen des Höhenruders ergibt
sich ein "Welkes-Blatt-Taumel-Flugbild" aber der Nurflügel trudelt
nicht weg und schmiert nicht ab. Die Steuerbarkeit in bei dem Getaumle
bleibt weitgehend erhalten. Wer so nicht den überzogenen
Flugzustand erkennt, muss blind sein.
Speedflug ist kein ausgewiesenes Konstruktionsziel beim x- mess
gewesen. Nichtdestotrotz kann man die erreichte Höhe mit viel
Spass abbauen. Der Flügel rennt ordentlich los, hält die
Fahrt lange bei. Kunstflug (ohne Seitenruder) ist gut machbar. Rollen,
positive und negative Loops sind machbar. Rückenflug geht auch
ganz ordentlich, ist aber nicht gerade die Stärke von x-mess.
Und das Beste: x-mess sieht einfach saugut aus. Peter Wick hat ihn
als Pitbull-Collani-Design bezeichnet.
x-mess ist auf RDS Anlenkungen ausgelegt, weil das die
beste, widerstandsärmste und spielfreieste Art ist, ein Ruder zu
bewegen.
Dr. Martin Hepperle hat herausgefunden, dass 4 klassische
Ruderanlenkungen soviel Widerstand produzieren, wie ein ganzes
Leitwerk. Also wollen wir den Nurflügelvorteil doch nicht wieder
vernichten. Darum RDS.
Für die Wölbklappen kann man 16 mm Sevos einsetzten, aussen
gehen max 12 mm. Die Durchbrüche für die grünen MPX -
Stecker sind am Rumpf und der Flügelwurzel vorhanden.
Man kann natürlich "klassisch" anlenken. Wir haben das bei zwei
Prototypen auch gemacht. Durch die grosse Klappenhöhe geht das
auch schon fast "unter Putz".
Die Winglets sind steckbar und werden mit Klebeband auf ihrer Anformung
gesichert.
Im Seglerrumpf ist ausreichend Platz für Empfänger (auch 2,4
Ghz, kein CfK), 2000 mAh Eneloop, Vario/Logger und, wenn man sich die
Finger verknotet auch noch für ca. 500g Ballast.
Einen Elektrorumpf haben wir in Planung, braucht aber noch etwas
Gehirnschmalz, denn der Schwerpunkt von x-mess sitzt genau an der
Endleiste und so wissen wir noch nicht genau, wohin mit dem Antrieb.
Zug oder Druck ???
Weihnachten ist x-mas. Mit "a"!
mess heist soviel wie Unheil, Schande...
x steht für eXtrem.
Jetzt denkt euch euren Teil zum Namen des Fliegers
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12.05.2010 ---
einfach nur neue Bilder von Petoma
(bisher war nur der Prototyp zu sehen - jetzt der Vorserien-Flieger -
rechts)
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11.04.2010 --- erste Boden- und Flugfotos von
unserm neuen Pfeil : X-Mess
Es sieht zur Zeit so aus als ob Petoma und X-Mess zur gleichen Zeit auf
den Markt kommen !
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21.01.2010 ---
Endlich !!! petoma - wk geht in die
Serienproduktion.
Nach Anlaufschwierigkeiten ist es nun soweit, die Produktion startet.
Es wird noch ein 0-Serien-Flieger getestet, dann werden in Kürze
die ersten Flieger erhältlich sein.
Damit aber nicht genug :
Gleichzeitig geht unser Pfeil-Nurflügel mit 2,40 Meter Spannweite
in die Prototypen-Phase.
In Kürze werden hier die technischen Daten veröffentlicht.
Vorab schon mal ein Entwurf und ein Foto der noch nicht polierten Form :
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30.11.2008 ---
Wir haben uns entschlossen neue Formen für den
petoma-wk zu fräsen ...
getrennte Ruderformen ! und kleine Modifikationen werden als Resultat
nochmal ein dickes PLUS an Qualität bringen !
Der Verkaufsstart wird sich dadurch leider verzögern.
Dafür werden wir aber einen Bonbon anbieten :
die ersten Flieger wird es zu einem Super-Preis geben...
(bald mehr dazu)
Hier erst einmal 2 Fotos von dem Objekt der Begierde :
Reiner "Fliegerland"
Pfister
kurz nach der "Geburt" von petoma
petoma kurz vor dem ersten Start :
(Anmerkung : die endgültige Rumpfform ist noch nicht fertig)
Das
Erstflugvideo von unserem "Prototyp" petoma-wk :
Ein
Handstart - berechneter (Sicherheits-) Schwerpunkt passt, ist aber
noch nicht optimiert
........und dann ab an die Schleppmaschine
von Fliegerland-Reiner
Dies
ist halt ein wirkliches Erstflugvideo
Sorry, das Video ist leider
ziemlich "verwackelt" (wurde in der Ebene Über-Kopf
gefilmt) und mit einem Fliegenschi... auf der Linse
Temperatur : 4
Grad - mittlere Windstärke - Pilot : Manfred Weichert völlig
übernächtigt :-), der Flieger musste ja fertig werden, 3
Tage vorher war er noch in der Form!
Überraschend
war, daß Petoma bei den Bedingungen deutlich Thermik angezeigt
und "mitgenommen" hat.
Manfred hat sich bei jeder
Landung (es waren 3 an diesem Tag) verhauen..., schliesslich passte
die Butterfly Stellung noch überhaupt nicht, deshalb kann man
auch die „Zacken“ im Landeanflug im Video sehen.
Manfred
musste häufig noch eine Runde drehen - Petoma gleitet sehr, sehr
gut !
Doppel-Klick
auf das Video-Fenster für volle Bildschirmgröße !
Auslegung des Brettes ist Ca = 0,2 bis 0,3,
also flottes Gleiten bei allen Rudern im Strak.
Zum Thermikflug
muss das Höhenruder nur ca. 1mm hochgestellt werden.
Die
Abweichung von der elliptischen Auftriebsverteilung bleibt unter 1%
in allen Flugzuständen!!!
Die Profile sind zwischen 8,4 und
7% dick und weisen ein für Bretter ungewöhnlich hohes Ca
-max. auf (siehe X-foil Polaren)
Peter hat bei seinem Entwurf
darauf geachtet, dass das Profilmoment bei allen Ca's und
Klappenausschlägen sehr konstant bleibt.
Die t/4-Linie ist
fast gerade, um Torsionslasten möglichst klein zu halten.
Im
Flügel wurden 13 verschiedene Profile verbaut, alle Dicken und
Wölbungen wurden an die örtlichen Ca-Belastungen und Re-
Zahlen angepasst.
Der Rumpf hat ein spezielles "Rumpfprofil"
und auch sein Querschnitt ist optimiert, d.h. minimiert. Darum ist
er auch nur gerade mal 3 cm breit.
Eine Elektrifizierung des
Segler-Rumpfes ist nicht möglich, ein Elektrorumpf ist aber in
Planung. Beide sind für 2,4 Ghz-Empfänger geeignet.
Das
Seitenleitwerk ist mit Strake ausgestattet und weist ein spezielles,
nur 5% dicken Profil auf.
Das Seitenleitwerk ist für den
Speedflug eher überdimensioniert, garantiert aber anderseits
sichere und stabile Flugeigenschaften in jeder Flugsituation.
Die
Klappen dichten am Rumpf ab. Bei Querruderausschlag geht durch die
unterschiedlich ausschlagenden Querruder ein Wirbel ab, der, wenn er
auf das Seitenleitwerk trifft einen "Seitenrudereffekt"
hervorruft, der das negative Wendemoment bekämpft.
Die Ruder
sind an der Unterseite angeschlagen und oben mit einer Einlauflippe
versehen. Die Anlenkungen sind aerodynamisch
sauber verkleidet.
Die Schale und der Holm, sowie der 14 mm
Rundverbinder sind so ausgelegt, dass bei Geschwindigkeiten bis zu
200 km/h und 3kg Fluggewicht und "Voll Ziehen oder Drücken"
keine Festigkeitsprobleme (plus Sicherheit) auftreten. Dies geschieht
durch einen entsprechend platzierten Holm aus Hochmodulkohle und
einer Kohle-D-Box, welches gleichzeitig eine geringe Torsion und
Durchbiegung gewährleistet.
Die Torsionsstifte sind 4 mm
Kohlestäbe in CFK-Röhrchen.
Das Fluggewicht liegt bei
der Testversion bei nur 1700 g, was einer Flächenbelastung von
knapp unter 30 g /dm2 entspricht.
Aufballastieren durch Tauschen
des Cfk-Verbinders (58 g) gegen Stahl (300g) ist möglich, aber
kaum nötig, das Brett ist auch so sauschnell.
(Die
Flächenbelastung würde dabei um "gigantische" 4 g
/dm2 steigen.)
Für DS ist Petoma festigkeitsmässig nicht
ausgelegt, wohl aber für F3F oder harten Kunstflug.
Petomas
Metier ist der Hang - und Thermikflug. Thermik wird extrem deutlich
angezeigt und jeder Kuhfurz wird mitgenommen.
Die Gleitleistungen
sind denen üblicher Bretter weit überlegen.
Durch die 4
Klappen ist ein brauchbares "Butterfly" als Bremse möglich,
ansonsten laufen alle Ruder für das Höhenruder immer
parallel, d.h. das Höhenruder geht über die gesamte
Spannweite. Für den Thermikflug kann man die äusseren Ruder
differenzieren.
Wölbklappen
machen beim Brett keinen Sinn!!!
Man
beachte die Ironie des Namens : Petoma-wk
In
einem Thread des Forums, in dem über Bretter diskutiert wird,
war man ernsthaft der Meinung Bretter verwölben zu können,
wer wirklich glaubt, dass so was was bringt, sollte mal die
Auftriebsverteilung mit ausgeschlagenen Klappen
nachrechnen.
.......so entstand der Name unseres Brettes mit dem
Index "wk" ;-)
Als
Servos empfehlen wir das
Futaba 3150,
weil diese ausreichend kräftig und spielfrei sind, was bei
Hochleistungsbrettern sehr wichtig ist.
Platz ist innen für
max. 16 mm Servos und aussen für max 13 mm Servos.
Will man
aussen 15 mm Servos verwenden, muss der Stützstoff ausgenommen
werden.
Die Anlenkung erfolgt diagonal durch den Flügel.
RDS
ist aufgrund der geringen Ruderdicken (max 4 mm) nicht möglich.
--- 19.10.2008 ---
Peter Wick hat mir den Link zu einem
Flug-Video von Amokka geschickt.
(Profile, Auslegung und Herstellung : Peter Wick --- CAD, CAM und
CNC-gefräste
Form :
Pitbull-Team)
Doppel-Klick
auf das Video-Fenster für volle Bildschirmgröße !
Das Erscheinungsdatum und der Preis für petoma-wk stehen fest :
Der Flieger wird ab Januar
2009 erhältlich sein und 702,10 Euro (netto 590,- Euro)
kosten.
Wir wissen, daß dies
kein !!! Schleuderpreis ist ... wir wollen aber auch nicht
mit den "billig - billiger - am billigsten" - Anbietern in einen Topf
geworfen werden.
Die Modelle vom Pitbull-Team
werden eine exklusive, aber auch elitäre Serie am Markt darstellen. (weitere Flieger sind in
Planung - dazu demnächst mehr auf unserer Homepage).
Der Vertrieb wird in
Deutschland exkl. vom Fliegerland - www.fliegerlandshop.de -
übernommen. Vertrieb in der Schweiz und
in Österreich in Planung.